🧩 Wenn Berufung weitergeht – unser Sohn entdeckt die Ergotherapie

TEAM & EINBLICKE

Verena Schönke

3/14/20261 min lesen

Wenn Berufung weitergeht –
unser Sohn entdeckt die Ergotherapie


Manchmal schließt sich ein Kreis auf ganz besondere Weise.

Unser Sohn interessiert sich schon seit einiger Zeit für den Beruf des Ergotherapeuten – und vom 16. bis 27. März 2026 startet nun sein Schülerpraktikum in unserer Praxis.

Ein Moment, der mich auf eine besondere Weise berührt.

Dass er sich für diesen Beruf interessiert, freut mich sehr.
Er ist ein kreativer, hilfsbereiter Jugendlicher mit klaren Werten, viel Empathie und einem feinen Gespür für andere Menschen – Eigenschaften, die wunderbar zu einem therapeutischen Beruf passen könnten.

Vielleicht spielt dabei auch eine Rolle, dass er selbst als Kind Logopädie erlebt hat.
Schon früh hat er gesehen, wie therapeutische Arbeit Menschen begleiten und stärken kann.

Wie Sprache, Bewegung und Selbstvertrauen miteinander verbunden sind.
Und wie viel Freude es machen kann, wenn plötzlich etwas gelingt, das vorher noch schwierig war.

Nun wird er selbst einen kleinen Einblick in diesen Beruf bekommen – nicht als Patient, sondern als Praktikant.

Er wird erleben, wie viel Vorbereitung, Geduld und Aufmerksamkeit hinter jeder Therapieeinheit steckt.
Wie kreativ therapeutische Arbeit sein kann.
Und wie besonders die kleinen Fortschritte sind, die im Alltag oft kaum sichtbar erscheinen – für die Menschen selbst aber eine große Bedeutung haben.



Für mich als Praxisgründerin ist das etwas ganz Besonderes.

Zu sehen, dass mein Weg und meine Arbeit inspirieren, macht mich dankbar und stolz zugleich.
Therapie ist nicht nur ein Beruf – sie ist eine Haltung.

Ob daraus einmal mehr entsteht oder ob dieser Weg ihn vielleicht ganz woanders hinführt, wird die Zeit zeigen.

Manchmal beginnt etwas Großes.
Und manchmal nimmt man einfach nur eine wertvolle Erfahrung mit.

Beides ist genau richtig.

💜 Gemeinsam weiter.