Jetzt ganz offiziell: Willkommen, Figen! 💜

TEAM & EINBLICKE

Verena Schönke

8/23/20266 min lesen

🧩 Willkommen im Team – Figen startet in der Logopädie

Manche Stimmen müssen nicht laut sein, um gehört zu werden.

Sie bleiben in Erinnerung, weil sie Wärme ausstrahlen.
Weil sie klar sind.
Und weil man spürt, dass hinter ihnen ein Mensch steht, der das, was er tut, wirklich ernst nimmt.

Mit Figen Kayalar kommt ab dem 1. September 2026 eine solche neue Stimme in unser Team – und wir freuen uns wirklich riesig darauf, sie bei SCHÖNKE Therapie willkommen zu heißen. 💜

Figen – Ein Film über eine neue Stimme, die Herzlichkeit und Haltung verbindet.

Logopädin · Kinder und Erwachsene · Deutsch und Türkisch

Prolog – Eine Stimme mit einem eigenen Klang

Jeder Mensch bringt etwas Eigenes mit.

Eine Geschichte.
Eine Haltung.
Eine besondere Art, anderen zu begegnen.

Und manchmal spürt man bereits nach den ersten Gesprächen, dass jemand mit seiner Persönlichkeit genau die Farbe in ein Team bringen könnte, die bisher noch gefehlt hat.

Bei Figen war dieses Gefühl schnell da.

Sie begegnet anderen mit einer freundlichen, offenen und ausgesprochen angenehmen Art. Gleichzeitig wird deutlich, wie ernst sie ihre therapeutische Verantwortung nimmt und wie wichtig ihr eine gute, durchdachte Begleitung ihrer Patienten ist.

Herzlichkeit und Haltung stehen bei ihr nicht nebeneinander.

Sie gehören zusammen.

Szene 1 – Schon ein Teil des Teams, bevor es offiziell beginnt

Wer unseren Beitrag über das gemeinsame Teamevent gelesen hat, hat Figen vielleicht bereits entdeckt.

Obwohl ihr erster offizieller Arbeitstag erst im September ist, war sie schon vorher mit uns unterwegs. So konnte sie die Menschen, mit denen sie künftig zusammenarbeiten wird, abseits von Therapieplänen, Besprechungen und Praxisabläufen kennenlernen.

Für uns war das ein besonderer erster gemeinsamer Moment.

Denn ein Team entsteht nicht allein dadurch, dass Menschen am selben Ort arbeiten. Es wächst dort, wo man miteinander spricht, lacht, sich kennenlernt und erste Erinnerungen teilt.

Figen war an diesem Tag noch unsere zukünftige Kollegin – und fühlte sich doch schon ein kleines bisschen wie ein selbstverständlicher Teil des Teams an.

Mit ihrem sympathischen und unkomplizierten Wesen machte sie das Kennenlernen leicht. Sie musste sich nicht in den Mittelpunkt stellen, um wahrgenommen zu werden.

Sie war einfach da.

Freundlich.
Zugewandt.
Und auf eine sehr angenehme Weise präsent.

Szene 2 – Erfahrung, die einen neuen Platz findet

Figen wechselt aus einer ausschließlich logopädisch ausgerichteten Praxis zu uns und bringt wertvolle berufliche Erfahrungen mit.

Sie kennt den therapeutischen Alltag, die Verantwortung gegenüber Patienten und Angehörigen sowie die vielen kleinen Entscheidungen, die jede Therapie individuell machen.

Denn keine Behandlung besteht nur aus vorgegebenen Übungen.

Gute Therapie bedeutet, genau hinzusehen.
Zuzuhören.
Zusammenhänge zu erkennen.
Ziele zu hinterfragen.
Und den Menschen hinter einer Diagnose nicht aus dem Blick zu verlieren.

Diese Verantwortung nimmt Figen sehr ernst.

Wenn sie über ihre Arbeit spricht, wird spürbar, dass Therapie für sie nicht einfach ein Beruf ist, den man routiniert ausführt. Sie möchte verstehen, warum ein bestimmter Weg für einen Patienten passend ist, und ihre therapeutischen Entscheidungen bewusst treffen.

Dabei geht es ihr nicht um schnelle Lösungen.

Es geht ihr um eine Begleitung, die fachlich begründet, verlässlich und wirklich auf den einzelnen Menschen abgestimmt ist.

Szene 3 – Wenn Ernsthaftigkeit nicht schwer wirken muss

Therapeutische Ernsthaftigkeit kann manchmal mit Strenge oder Distanz verwechselt werden.

Bei Figen zeigt sie sich anders.

In Aufmerksamkeit.
In Verantwortungsbewusstsein.
Und in dem Wunsch, ihre Arbeit gut zu machen.

Gleichzeitig besitzt sie ein ausgesprochen freundliches Wesen. Ihre sympathische Art schafft Nähe, ohne dabei an Professionalität zu verlieren.

Genau diese Verbindung berührt uns besonders.

Figen kann eine therapeutische Aufgabe ernst nehmen und dennoch Leichtigkeit in eine Begegnung bringen. Sie kann konzentriert auf ein Ziel hinarbeiten und einem Menschen zugleich das Gefühl vermitteln, mit seinen Unsicherheiten, Fragen und kleinen Umwegen willkommen zu sein.

Denn Therapie braucht nicht nur Fachwissen.

Sie braucht Vertrauen.

Und Vertrauen entsteht dort, wo Menschen spüren, dass sie nicht nur behandelt, sondern wirklich gesehen werden.

Szene 4 – Eine angenehme Art, Menschen zu begegnen

Es gibt Menschen, bei denen man sich schnell wohlfühlt.

Nicht, weil sie besonders viel erzählen oder einen Raum sofort für sich einnehmen. Sondern weil ihre Art offen, freundlich und echt wirkt.

Figen ist ein solcher Mensch.

Im Kontakt mit ihr entsteht nicht das Gefühl, sich verstellen oder besonders präsentieren zu müssen. Ihre Zugewandtheit wirkt selbstverständlich und ihre Freundlichkeit nicht aufgesetzt.

Diese menschliche Wärme ist gerade in der Therapie von großer Bedeutung.

Patienten kommen mit Schwierigkeiten, die häufig weit in ihren Alltag hineinreichen. Sprache, Sprechen, Stimme und Schlucken sind persönliche Bereiche. Sie berühren Selbstständigkeit, Kommunikation, Beziehungen und manchmal auch das eigene Selbstbild.

Umso wichtiger ist eine therapeutische Begleitung, die fachliche Klarheit mit Einfühlungsvermögen verbindet.

Figen bringt dafür etwas sehr Wertvolles mit:

eine Haltung, die Verantwortung übernimmt – und eine Herzlichkeit, die Menschen dabei nicht aus dem Blick verliert.

Szene 5 – Freude an der Arbeit mit Kindern und Erwachsenen

Figen arbeitet sehr gerne mit Kindern, begleitet aber ebenso gerne erwachsene Patienten.

Diese Offenheit für unterschiedliche Altersgruppen finden wir besonders schön. Denn jede Lebensphase bringt ihre eigenen Geschichten, Herausforderungen und besonderen Momente mit.

In der Arbeit mit Kindern geht es häufig darum, Entwicklung anzuregen, Sprache erlebbar zu machen und Motivation entstehen zu lassen. Therapie darf neugierig machen, Freude wecken und gleichzeitig klare Ziele verfolgen.

Erwachsene Patienten bringen andere Erfahrungen und Bedürfnisse mit. Sie möchten Fähigkeiten erhalten, wiedererlangen oder neue Wege finden, mit Veränderungen in ihrem Alltag umzugehen.

Figen möchte beiden Bereichen Raum geben.

Den kleinen Schritten eines Kindes, die plötzlich etwas Neues möglich machen.

Und den Schritten eines erwachsenen Menschen, die vielleicht leise wirken, aber im Alltag eine große Bedeutung haben.

Jeder Patient bringt seine eigene Geschichte, seinen eigenen Rhythmus und seine eigene Stimme mit.

Figen möchte diese Stimme hören – unabhängig vom Alter.

Szene 6 – Wenn Sprache zur Brücke wird

Eine besondere Bereicherung für unsere Praxis ist Figens türkische Muttersprache.

Wenn es therapeutisch sinnvoll und von Patienten oder Familien gewünscht ist, kann sie Türkisch unterstützend in die Therapie und Beratung einbeziehen.

Gerade für türkischsprachige oder mehrsprachige Familien kann dies eine wertvolle Hilfe sein. Manche Fragen lassen sich in der vertrauten Sprache leichter stellen. Manche Zusammenhänge können genauer erklärt werden. Und manchmal entsteht schneller das Gefühl, wirklich verstanden zu werden.

Bei mehrsprachig aufwachsenden Kindern kann der Blick auf beide Sprachen zudem dabei helfen, ihre sprachlichen Fähigkeiten umfassender wahrzunehmen und gemeinsam mit den Eltern passende therapeutische Wege zu entwickeln.

Doch eine Muttersprache vermittelt weit mehr als Informationen.

Sie trägt Erinnerungen.
Vertrautheit.
Zugehörigkeit.

Sie kann Sicherheit geben und eine Verbindung schaffen, noch bevor alle anderen Worte gefunden sind.

Dass Figen Türkisch bei Bedarf verantwortungsvoll in ihre Arbeit einbeziehen kann, erweitert deshalb nicht nur unser sprachliches Angebot. Es hilft uns auch dabei, Patienten und Familien mit ihrer gesamten Lebenswirklichkeit willkommen zu heißen.

Szene 7 – Ein neuer Schritt in die Interdisziplinarität

Mit ihrem Wechsel zu SCHÖNKE Therapie beginnt für Figen zugleich ein neuer beruflicher Abschnitt.

Bisher arbeitete sie in einer rein logopädischen Praxis. Bei uns wird sie nun erstmals Teil eines interdisziplinären Teams aus Logopädie und Ergotherapie.

Für uns bedeutet Interdisziplinarität weit mehr, als zwei Berufsgruppen unter einem gemeinsamen Dach zu vereinen.

Sie beginnt im Austausch.

Dort, wo jemand sagt:
„Ich habe etwas beobachtet.“

Und ein anderer antwortet:
„Das könnte mit meinem Bereich zusammenhängen.“

Sie lebt davon, dass Wissen geteilt, Fragen gemeinsam betrachtet und unterschiedliche Perspektiven nicht als Konkurrenz, sondern als Ergänzung verstanden werden.

Figen bringt ihre logopädische Erfahrung und ihren eigenen fachlichen Blick mit. Gleichzeitig darf auch sie neue Perspektiven kennenlernen und erleben, wie wertvoll die Verbindung von Logopädie und Ergotherapie für Kinder und Erwachsene sein kann.

Nicht jeder muss dasselbe sehen.

Aber alle dürfen gemeinsam auf denselben Menschen schauen.

Szene 8 – Eine neue Stimme im Team

Jedes neue Teammitglied verändert ein Team ein wenig.

Nicht, weil das Bisherige ersetzt wird.

Sondern weil eine neue Perspektive hinzukommt.

Eine neue Erfahrung.
Eine neue Farbe.
Eine neue Stimme.

Figen bringt fachliche Ernsthaftigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Freude an der therapeutischen Arbeit mit. Gleichzeitig besitzt sie ein freundliches, sympathisches Wesen, das den Kontakt mit ihr leicht und angenehm macht.

Diese Verbindung passt wunderbar zu dem, was wir uns für SCHÖNKE Therapie wünschen:

einen Ort, an dem fachliche Qualität und menschliche Wärme keine Gegensätze sind.

Einen Ort, an dem Kinder und Erwachsene individuell begleitet werden.

Und ein Team, in dem jeder Mensch mit seiner eigenen Stimme gehört wird.

Denn eine einzelne Stimme kann bereits viel bewirken.

Doch wenn unterschiedliche Stimmen zusammenfinden, einander zuhören und sich gegenseitig Raum geben, entsteht etwas, das größer ist als jeder einzelne Teil.

Epilog – Herzlichkeit und Haltung

Am 1. September beginnt Figens offizieller Weg bei SCHÖNKE Therapie.

Ein erster gemeinsamer Moment liegt durch unser Teamevent bereits hinter uns. Viele weitere werden nun folgen:

erste Therapien,
erste fachliche Gespräche,
gemeinsame Ideen,
kleine Erfolge
und all die Begegnungen, aus denen mit der Zeit ein gemeinsamer Praxisalltag entsteht.

Wir freuen uns selbstverständlich darüber, dass unser logopädisches Team wächst.

Aber noch viel mehr freuen wir uns auf Figen als Menschen.

Auf ihre freundliche Art.
Auf ihre Gedanken.
Auf ihre therapeutische Haltung.
Auf ihre Freude an der Arbeit mit Kindern und Erwachsenen.
Und auf die besondere Möglichkeit, Patienten und Familien bei Bedarf auch in türkischer Sprache begleiten zu können.

Liebe Figen, wir freuen uns wirklich riesig, dass du ab dem 1. September ein Teil unseres Teams bist.

Wie schön, dass deine Stimme künftig zu unserem kleinen Praxiskosmos gehört.

💜 Herzlich willkommen bei SCHÖNKE Therapie!

Leise Schlusszeile

Manche Stimmen müssen nicht laut sein, um etwas zu verändern.
Es reicht, wenn sie von Herzen kommen.

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SCHÖNKE Therapie
Interdisziplinäre Praxis
für Logopädie & Ergotherapie

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